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	<title>Radiowerbung</title>
	<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de</link>
	<description>mit spürbarem Erfolgserlebnis</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:25:45 +0000</pubDate>
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		<title>Radiowerbung: Es muss nicht immer Primtime sein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Abverkauf</dc:subject><dc:subject>Abverkaufswerbung</dc:subject><dc:subject>Bücher</dc:subject><dc:subject>billig</dc:subject><dc:subject>Dachrinnen</dc:subject><dc:subject>Fahrräder</dc:subject><dc:subject>Funkspot</dc:subject><dc:subject>Funkwerbung</dc:subject><dc:subject>Gartenbesitzer</dc:subject><dc:subject>Gartencenter</dc:subject><dc:subject>Gartenmarkt</dc:subject><dc:subject>MA</dc:subject><dc:subject>Möbel</dc:subject><dc:subject>mediaplanung</dc:subject><dc:subject>Pflanzzeit</dc:subject><dc:subject>Radio</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>Radiosender</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>Radiowerbung</dc:subject><dc:subject>reichweite</dc:subject><dc:subject>spot</dc:subject><dc:subject>spotschaltung</dc:subject><dc:subject>TKP</dc:subject><dc:subject>Werbeetat</dc:subject><dc:subject>Werbezeiten</dc:subject><dc:subject>Werbung</dc:subject><dc:subject>zielgruppenanalyse</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Morgens zwischen sieben und neun Uhr hören die meisten Menschen Radio. Da muss mein Spot geschaltet werden.
So oder ähnlich stellen sich viele unserer Kunden die Planung ihrer Radiokampagne vor. Die Feststellung, dass morgens die größten Reichweiten erzielt werden ist richtig. Allerdings darf das zur Verfügung stehende Budget nicht aus den Augen verloren werden. Nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morgens zwischen sieben und neun Uhr hören die meisten Menschen Radio. Da muss mein Spot geschaltet werden.</strong></p>
<p>So oder ähnlich stellen sich viele <a href="http://radiokreaktiv.de/startseite.html">unserer</a> Kunden die Planung ihrer Radiokampagne vor. Die Feststellung, dass morgens die größten Reichweiten erzielt werden ist richtig. Allerdings darf das zur Verfügung stehende Budget nicht aus den Augen verloren werden. Nicht jeder Werbetreibende spricht mit seinem Angebot die breite Masse an. Oder er kann es sich schlicht nicht leisten, die Gesamtbevölkerung mit seiner Werbebotschaft im Radio zu beschallen.</p>
<p>Die Radioforschung ermöglicht uns sehr filigrane <a href="http://radiokreaktiv.de/mediaplanung-radiospots.html">Zielgruppenselektionen</a>.</p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel einen Garten- und Pflanzenmarkt, der seine Radiowerbung gezielt zur Pflanzzeit auf Sendung schicken will. Da nicht jeder der Radio hört, auch über einen eigenen Garten verfügt, ist es nicht sonderlich sinnvoll, in der kostspieligen Primetime Brombeersträucher zu bewerben. Es ist jetzt also sinnvoll, über eine Zielgruppenselektion diejenigen Radiohörer auszählen zu lassen, die über einen eigenen Garten verfügen. Das Ergebnis fördert häufig sehr erstaunliche Erkenntnisse zu Tage. Nicht immer sind es die klassischen 14 - 49 Sender, die diese Personengruppe effizient erreichen. Und auch die Primetime weist oft viel zu hohe Streuverluste auf. Wirtschaftlich sinnvolle Sendezeiten sind in der Zielgruppe der Gartenbesitzer nicht selten die Nachmittagszeiten zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr.</p>
<p>Vergleichen wir dann noch die Sekunden- und 1000-Kontaktpreise zwischen der Primetime und den Randzeiten, erschließt sich zwangsläufig eine neue Sichtweise. Erreicht ein Sender in der Traumzeit am Morgen möglicherweise insgesamt eine halbe Million Hörer zu einem Sekundenpreis von 38,00 Euro, kann der Anteil der Gartenbesitzer an der Gesamthörerschaft eventuell nur 35.000 Personen betragen. In der Nachmittagszeit sind liegt die Gesamthörerschaft des Senders bei nur noch 220.000 Hörern, die zum Sekundenpreis von nur noch 14,00 Euro erreicht werden. Und sie da: Der Anteil der Gartenbesitzer beträgt hier stolze 60.000 Personen.</p>
<p>Schalten <a href="http://radiokreaktiv.de/">wir</a> den Spot für das Gartencenter nun also in der Nachmittagszeit, wird die Zielgruppe wesentlich preiswerter erreicht. Es wird dem Gartencenter also möglich sein, seinen Spot häufiger an sein Publikum zu richten, als in der morgendlichen Primetime und der Erfolg der Kampagne steht deutlich höher im Kurs.</p>
<p>Egal, ob Sie Pflanzen, Möbel, Fahrräder, Dachrinnen oder Bücher vertreiben - es lohnt sich immer, etwas genauer hinzuschauen, wann und wo Ihre Werbung platziert wird.</p>
<p><a href="http://radiokreaktiv.bblogs.de/2012/02/02/radiowerbung-es-muss-nicht-immer-primtime-sein/galoma-cartoon/" rel="attachment wp-att-23" title="GALOMA cartoon"><br />
</a></p>
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		<title>Radiowerbung: Vom Fach-Chinesisch auf die falsche Fährte navigiert</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>00 Euro</dc:subject><dc:subject>Affinität</dc:subject><dc:subject>Aktionswerbung</dc:subject><dc:subject>Funkspot</dc:subject><dc:subject>Funkwerbung</dc:subject><dc:subject>MA</dc:subject><dc:subject>mediaplanung</dc:subject><dc:subject>Radio</dc:subject><dc:subject>Radiosender</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>Radiowerbung</dc:subject><dc:subject>reichweite</dc:subject><dc:subject>Spotlänge</dc:subject><dc:subject>spotschaltung</dc:subject><dc:subject>TKP</dc:subject><dc:subject>TNP</dc:subject><dc:subject>VuMA</dc:subject><dc:subject>Werbeetat</dc:subject><dc:subject>Werbezeiten</dc:subject><dc:subject>Werbung</dc:subject><dc:subject>WHK</dc:subject><dc:subject>zielgruppenanalyse</dc:subject>
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		<description><![CDATA[TKP, TNP, GRP, WHK, Affinität, RW in Mio., MA, VuMA&#8230; - in der Mediaplanung gibt mindestens ebenso viele Fachbegriffe und Kürzel, wie in der Stammzellenforschung. Nicht selten werden sie von Mediaberatern der Vermarkter missbraucht, um den potenziellen Kunden vom eigenen Angebot zu überzeugen.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:  Sie wollen im Radio werben. In Ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TKP, TNP, GRP, WHK, Affinität, RW in Mio., MA, VuMA&#8230; - in der <a href="http://radiokreaktiv.de/mediaplanung-radiospots.html">Mediaplanung</a> gibt mindestens ebenso viele Fachbegriffe und Kürzel, wie in der Stammzellenforschung. Nicht selten werden sie von Mediaberatern der Vermarkter missbraucht, um den potenziellen Kunden vom eigenen Angebot zu überzeugen.</strong></p>
<p>Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:  Sie wollen im Radio werben. In Ihrem Gebiet gibt es mehrere Radiosender, die Sie nun kontaktieren, um das attraktivste Angebot zu erhalten.<br />
<em>Radio Trallala</em> schickt Ihnen per Email ein Angebot für 40 Spotschaltungen mit einer Spotlänge von 30 Sekunden zum Paketpreis von 8.000,00 Euro bei einer ø Reichweite von 138.000 Hörern pro Stunde. Der Konkurrent <em>Radio Dudelfunk</em> übertrifft alles: Er bietet Ihnen nicht etwa 40 Spotschaltungen an, sondern satte 1200 Sekunden verteilt auf zwei Wochen zum Hammerpreis von 3.500,00 Euro und behauptet, eine Reichweite von 2,8 Millionen Hörern zu haben. Für Sie scheint der Fall klar: <em>Radio Dudelfunk</em> hat eindeutig das bessere Angebot abgeliefert!</p>
<p>Halt! So einfach ist das nicht!</p>
<p>Wenn wir einmal nachrechnen, stellen wir fest, dass 1200 Sekunden nicht mehr sind, als 40 Spotschaltungen mit einer Spotlänge von 30 Sekunden. Dass der Sender jedoch für weniger als die Hälfte der Kosten des Mitbewerbers anbietet und dabei auch noch eine wesentlich höhere Reichweite erzielt, bleibt jedoch ein unschlagbares Argument. Allerdings nur so lange, bis man feststellt, dass <em>Radio Trallala</em> mit einer realen Größe nach Media-Analyse arbeitet und <em>Radio Dudelfunk</em> mangels nachweisbarer Stundenreichweite schlicht mit der technischen Reichweite hantiert.</p>
<p>Seit mittlerweile 20 Jahren bin ich in der Branche tätig und stelle bis heute regelmäßig fest, dass mit derartiger Augenwischerei immer wieder geködert wird. Ein Grund mehr, einer neutralen und unabhängigen Instanz zu vertrauen.</p>
<p><a href="http://www.radiokreaktiv.de">radiokreaktiv</a> und <a href="http://www.galoma-werbung.de">GALOMA werbung</a> arbeiten mit <a href="http://radiokreaktiv.de/mediaplanung-radiospots.html">etablierten Tools</a> der Medienanalyse zur Ermittlung von Zielgruppen und Erstellung professioneller Mediaplanungen. Denn Sie haben nichts zu verschenken!</p>
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		<title>Radiospot selbst texten?</title>
		<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de/2012/01/17/radiospot-selbst-texten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>00 Euro</dc:subject><dc:subject>Abverkauf</dc:subject><dc:subject>Abverkaufswerbung</dc:subject><dc:subject>Aktionswerbung</dc:subject><dc:subject>billig</dc:subject><dc:subject>Event</dc:subject><dc:subject>Eventwerbung</dc:subject><dc:subject>Funkspot</dc:subject><dc:subject>Funkwerbung</dc:subject><dc:subject>Kosten</dc:subject><dc:subject>Produktionskosten 150</dc:subject><dc:subject>Profisprecher</dc:subject><dc:subject>Radio</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>Radiowerbung</dc:subject><dc:subject>spot</dc:subject><dc:subject>Spotlänge</dc:subject><dc:subject>Spotplatz</dc:subject><dc:subject>Spotproduktionen</dc:subject><dc:subject>spotschaltung</dc:subject><dc:subject>Sprecher</dc:subject><dc:subject>Synchronsprecher</dc:subject><dc:subject>Text</dc:subject><dc:subject>texter</dc:subject><dc:subject>Werbezeiten</dc:subject><dc:subject>Werbung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Diese Frage brennt dem Profi wie Säure im Auge.
Grundsätzlich sollten zunächst zwei Fragen beantwortet werden:

Zu welchem Zweck?
Kann man dabei etwas sparen?

Soll der Radiospot nachhaltig wirken, den Bekanntheitsgrad fördern und das Image polieren, ist es sicherlich immer ratsam, jemanden zu konsultieren, der sein Hand-/Mundwerk versteht. Denn mit einem inhaltlich schwach konzipierten Funkspot laufen Sie Gefahr, mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Frage brennt dem Profi wie Säure im Auge.</strong></p>
<p>Grundsätzlich sollten zunächst zwei Fragen beantwortet werden:</p>
<ol>
<li>Zu welchem Zweck?</li>
<li>Kann man dabei etwas sparen?</li>
</ol>
<p>Soll der Radiospot nachhaltig wirken, den Bekanntheitsgrad fördern und das Image polieren, ist es sicherlich immer ratsam, <a title="radiokreaktiv" target="_blank" href="http://www.radiokreaktiv.de">jemanden</a> zu konsultieren, der sein <a href="http://www.radiokreaktiv.de/radiowerbung-entwicklen.html">Hand-/Mundwerk versteht</a>. Denn mit einem inhaltlich schwach konzipierten Funkspot laufen Sie Gefahr, mehr zu zerstören, als zu fördern. Handelt es sich bei der geplanten Funkwerbung jedoch um einen echten &#8220;Schnellschuss&#8221;, kann es durchaus funktionieren, wenn ein paar kleine Regeln für das gute Funktionieren des Spots beachtet werden. So kann es durchaus sinnvoll sein, wenn der Werbende für den kurzfristigen Abverkauf oder das kurz bevorstehende Event ein paar Aufmerksamkeit weckende Sätze formuliert. Ein Spot, der in nur wenigen Tagen sein Ziel erreichen muss, wird somit nicht zur Image zerstörenden Nervensäge.</p>
<p>Der selbst getextete Radiospot spart an erster Stelle natürlich die Kosten für den Texter. Das sollte sich sofort spürbar auf die Produktionskosten auswirken. Wenn Sie dann noch auf gehobene Ansprüche bezüglich der Besetzung verzichten und nicht unbedingt die deutsche Synchronstimme von Brad Pitt oder Sarah Jessica Parker erwarten, lässt sich der Radiospot für einen schmalen Etat realisieren.</p>
<p>Einen besonderes Highlight bietet <a href="http://www.spotplatz.de">Spotplatz</a>. Mit einem eingebauten Zähler wird während der Texteingabe die voraussichtliche Spotlänge kalkuliert und unter dem Textfenster angezeigt. Haben Sie also bereits 20 Sekunden beim Sender gebucht, aber noch keinen Spot beauftragt, behalten Sie mit diesem Tool die volle Kontrolle. Auch bei den Kosten: Denn bereits für nur 150,&#8211; Euro netto bietet Spotplatz Spotproduktionen mit einer Profistimme.</p>
<p><a href="http://www.radiokreaktiv.de/mediaplanung-radiospots.html">Wenn die Radiowerbung aber mehr leisten soll</a>, als kurzzeitig die Aufmerksamkeit zu steigern, freuen sich die Profis von <a href="http://www.radiokreaktiv.de">radiokreaktiv</a> jederzeit über Ihre <a href="http://www.radiokreaktiv.de/kontakt-radiokreaktiv.html">Kontaktaufnahme</a>.</p>
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		</item>
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		<title>10 Jahre kreaktive Radiowerbung</title>
		<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de/2011/07/01/10-jahre-kreaktive-radiowerbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Berlin</dc:subject><dc:subject>Internet</dc:subject><dc:subject>jens tippenhauer</dc:subject><dc:subject>mediaplanung</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>Radiowerbung</dc:subject><dc:subject>spot</dc:subject><dc:subject>Spotproduktionen</dc:subject><dc:subject>spotschaltung</dc:subject><dc:subject>Sprecher</dc:subject><dc:subject>texter</dc:subject><dc:subject>Website</dc:subject><dc:subject>zielgruppenanalyse</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Kann man die Radiowerbung neu erfinden? Diese Frage lässt sich ebenso beantworten, wie die Frage nach der Neu-Erfindung des Rades - mit einem klaren Nein.
Wie immer im Laufe meiner Karriere als &#8220;Kreaktiv-Stratege&#8221; wollte und werde ich mich mit einem &#8220;Nein&#8221; jedoch nicht zufrieden geben. Also machte ich mich auf, die Radiowerbung zu verbessern. Nachdem es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann man die Radiowerbung neu erfinden? Diese Frage lässt sich ebenso beantworten, wie die Frage nach der Neu-Erfindung des Rades - mit einem klaren Nein.</strong></p>
<p>Wie immer im Laufe meiner Karriere als &#8220;Kreaktiv-Stratege&#8221; wollte und werde ich mich mit einem &#8220;Nein&#8221; jedoch nicht zufrieden geben. Also machte ich mich auf, die Radiowerbung zu verbessern. Nachdem es mir gelungen war, die Werbeblöcke des Hessischen Rundfunks mit attraktiven und erfolgreichen Radiospots zu füllen, 20 meiner Spots im oberen viertel der Top-100-Radiospots des <a title="radiostars" target="_blank" href="http://www.radiostars.de/">ARD-Radio-Awards</a> zu platzieren und den Grundstein für die nationale Gattungskampagne der <a title="radiozentrale" target="_blank" href="http://www.radiozentrale.de/site/53.0.html">Radiovermarkter</a> zu legen, suchte ich mir den schwierigsten Standort der Republik, um dort meine Firma zu gründen: Berlin.</p>
<p>Am 1. Juli 2001 war es soweit: <a title="radiokreaktiv" target="_blank" href="http://radiokreaktiv.de/startseite.html">radiokreaktiv</a> wurde erstmals offiziell kreativ und aktiv im Radio. Vielen Berliner Unternehmen war ein frischer Wind in der Branche willkommen. Wie viele andere Dienstleistungen in der Hauptstadt, war auch die Radiowerbung stark sanierungsbedürftig. Mit neuen Ideen, Fachkenntnis in der Mediaplanung und Zielgruppenanalyse, nahm ich den Kampf gegen die eingerosteten Hörfunkkampagnen in Berlin auf.</p>
<p>Den Bedürfnissen meiner neuen Klientel folgend, weitete sich das Angebotsportfolio schon sehr bald auf die Produktion von TV- und Kinospots sowie Imagefilme aus. Kunden, die mich in Frankfurt und meiner vorherigen Wirkungsstätte Nordrhein-Westfalen vermissten, fanden mich schnell über das Web wieder und sind bis heute treu.</p>
<p>Seit 10 Jahren arbeitet radiokreaktiv mit einem beständigen Team. Texter, Sprecher, Musiker, Kameraleute, Grafiker, Producer und Kaufleute bilden einen festen Kern von rund 40 Köpfen, die als Garant für qualifizierte Produktionen und Mediaplanungen stehen. Die Kunden-Kartei von radiokreaktiv umfasst mittlerweile 700 Firmen in Deutschland und Europa, die uns immer wieder mit ihren Projekten betrauen. Egal, ob uns ein Kunde mit schmalem Budget von mitunter weniger als 3.000,&#8211; Euro beauftragt, oder der Etat im oberen sechsstelligen Niveau angesiedelt ist - wir beschäftigen uns mit jedem Auftrag in der gleichen Intensität, um das eingesetzte Werbebudget höchst effizient zu platzieren.</p>
<p>Am 1. Juli 2011 lassen wir uns feiern - nach 10 Jahren erfolgreicher Arbeit darf das einmal sein <img src='http://radiokreaktiv.bblogs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer ist Theodor?</title>
		<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de/2011/06/27/wer-ist-theodor/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Internet</dc:subject><dc:subject>Radio</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>Radiowerbung</dc:subject><dc:subject>spot</dc:subject><dc:subject>terra</dc:subject><dc:subject>theodor</dc:subject><dc:subject>vedi</dc:subject><dc:subject>VuMA</dc:subject><dc:subject>Website</dc:subject><dc:subject>Werbeetat</dc:subject><dc:subject>Werbezeiten</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Blinddate mit einem Radiospot? Kann das gut gehen? Und ob!
&#8220;Ha ha haaa, Theodor ist nass!&#8221; und &#8220;www Theodor ist nass de&#8221; - mehr haben wir in dem Radiospot nicht gesagt und den Rest der Neugier des geneigten Publikums überlassen.
Wer ist Theodor? Und warum ist er nass? Diese Fragen dürften sich die Hörer des RBB-Senders radioeins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blinddate mit einem Radiospot? Kann das gut gehen? Und ob!</strong></p>
<p>&#8220;Ha ha haaa, Theodor ist nass!&#8221; und &#8220;<a href="http://www.theodoristnass.de">www Theodor ist nass de</a>&#8221; - mehr haben wir in dem Radiospot nicht gesagt und den Rest der Neugier des geneigten Publikums überlassen.</p>
<p>Wer ist Theodor? Und warum ist er nass? Diese Fragen dürften sich die Hörer des RBB-Senders radioeins gestellt haben. Nicht umsonst haben sich die Zugriffzahlen auf die im Spot genannte Website von 20 auf 500 pro Tag erhöht. Bei Theodor handelt es sich um Mineralwasser aus Brandenburg, das ausschließlich in Biomärkten und Bioläden der Region erhältlich ist. Wir haben gezielt darauf verzichtet, das Hohelied auf die Natürlichkeit des Wassers und das Alter der Quelle zu singen, wie es bei Mineralwasserwerbung üblich ist. Wir wollten es dem Konsumenten überlassen, sich zu informieren und Theodor zunächst virtuell kennzulernen.</p>
<p>Geschaltet wurden die im Schnitt 12 Sekunden kurzen Spots außerhalb der kostenintensiven Primtime nach 10.00 Uhr. In insgesamt 23 Werbeblöcken wurden in der ersten Woche jeweils zwei Spots geschaltet. In der Folgewoche wurde die Frequenz reduziert. Für <a href="http://www.terra-natur.com" target="_blank">Terra Naturkost</a> (den Abfüller des Mineralwassers) handelte es sich um einen Test, für den vorsichtig mit dem Etat hantiert werden sollte. Mit Spannung wurde erwartet, ob Radiowerbung das Interesse an dem Produkt steigern könnte. Sowohl die Ergebnisse in der Web-Satistik, als auch die Teilnahmequote an einem Gewinnspiel auf der Website und die erhöhten Abverkaufszahlen des Wassers haben wieder einmal einen eindeutigen Beweis geliefert, dass Radiowerbung alles andere als überbewertet ist.</p>
<p>Gemeinsam mit der Terra beratenden Agentur <a href="http://vedi.de" title="vedi" target="_blank">vedi Systeme GmbH</a>, haben wir äußerst sensibel in den <a href="http://radiokreaktiv.de/mediaplanung-radiospots.html" title="media" target="_blank">Media-Analysen</a> nach Sendern und Sendezeiten gesucht, die von Hörern frequentiert werden, die entsprechend der Zielgruppenanalyse natürlichen Lebensmitteln den Vorzug geben. Gepaart mit der unkonventionellen Ansprache in den Spots, ergab sich so eine Radiokampagne, die - entgegen der verbreiteten Haltung - außerhalb der Primtime absolut hervorragende Ergebnisse geliefert hat.</p>
<p>Nachahmenswert? Eindeutig: Ja.</p>
<p>Die Theodor-Spots zum Anhören schicken wir Ihnen gerne als mp3 zu: info@radiokreaktiv.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Falschaussage in der Radiowerbung</title>
		<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de/2010/11/23/falschaussage-in-der-radiowerbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Moderator</dc:subject><dc:subject>nervige radiowerbung</dc:subject><dc:subject>Profisprecher</dc:subject><dc:subject>Profistimme</dc:subject><dc:subject>Radio</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>Radiosender</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>spot</dc:subject><dc:subject>Spotproduktionen</dc:subject><dc:subject>spotschaltung</dc:subject><dc:subject>Sprecher</dc:subject><dc:subject>Synchronsprecher</dc:subject><dc:subject>Werbeetat</dc:subject><dc:subject>Werbezeiten</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Bestimmt ist Ihnen in den vergangenen Tagen auch schon der Radiopsot der Sparkassen DirektVersicherung &#8220;SDV24&#8243; zu Ohren gekommen. Vermeintliche Mitarbeiter des Absenders erklären uns, dass sie den Spot lieber selbst sprechen und an teurer Musik und Sprechern sparen, damit die Versicherung in Zukunft schön billig bleiben kann. Das dort zu Gehör gebrachte ist nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestimmt ist Ihnen in den vergangenen Tagen auch schon der Radiopsot der Sparkassen DirektVersicherung &#8220;SDV24&#8243; zu Ohren gekommen. Vermeintliche Mitarbeiter des Absenders erklären uns, dass sie den Spot lieber selbst sprechen und an teurer Musik und Sprechern sparen, damit die Versicherung in Zukunft schön billig bleiben kann. Das dort zu Gehör gebrachte ist nicht nur ärgerlich, sondern in großen Teilen falsch.</strong></p>
<p>Nicht selten erlebe ich, dass ein potenzieller Neukunde die Ansicht vertritt, sein Spot würde wesentlich preiswerter in der Produktion, wenn auf eine Profistimme verzichtet wird. &#8220;Wir haben da eine Mitarbeiterin, die ein ganz tolle Stimme hat. Die bespricht auch immer unseren Anrufbeantworter.&#8221;</p>
<p><strong>In der Praxis stellt sich dann folgende Situation ein:</strong> Der Kunde bringt seine Mitarbeiterin zum Produktionstermin mit ins Studio. Die Dame hat tatsächlich eine schöne Stimme. Doch ihre Nervosität, die sich zwangsläufig einstellt, wenn ihr bewusst wird, dass gleich alle Ohren auf die eigene Stimme gerichtet sein werden, kann sie nicht verbergen. Spätestens in der Sprecherkabine mit dem Mikrofon vor Augen und den Kopfhörern auf den Ohren, tritt der erste Schweiß auf die Stirn, die Stimme wird zittrig und der eigens mitgebrachte Text klingt nur noch schlecht abgelesen - keinesfalls aber <strong>gesprochen</strong>.</p>
<p>Speziell für derartige Situationen habe ich vor einigen Jahren ein Coaching-Training bei echten Experten in Hollywood absolviert. Dennoch wird es von nun an für unseren Kunden zeitintensiv und teuer. Denn die Zeit läuft und letztendlich muss jede Stunde im Studio in die Kalkulation einfließen. Das Resultat ist ein Radiospot, der den Kunden nur halbwegs befriedigt und ein Preisniveau erlangt, das nicht selten über dem Honorar für eine Profistimme liegt. Ein <a href="http://www.radiokreaktiv.de/radiowerbung-entwicklen.html#alternativmusik">ausgebildeter Synchronsprecher oder Moderator</a> geht zielsicher mit einem Text um und hat keinerlei Berührungsängste, wenn es um Technik und Publikum geht.</p>
<p>Der eingangs zitierte &#8220;SDV24&#8243;-Spot versucht uns glaubhaft zu machen, dass die Produktion eines Radiospots teuer ist - nicht zuletzt, weil professionelle Musik unter dem Spot ebenfalls einen immensen Etat verschlingen könnte. Auch das ist schlicht falsch, kommt doch mittlerweile die <a href="http://www.radiokreaktiv.de/radiowerbung-entwicklen.html#alternativmusik">Musik </a>für Radiospots häufig aus Archiven oder wird unter deutlich weniger Aufwand als geschildert von Studiomusikern komponiert und eingespielt.</p>
<p>Betrachtet man hingegen die <a href="http://www.radiokreaktiv.de/mediaplanung-radiospots.html">Anzahl der Einschaltungen und die Platzierungen</a> des SDV-Spots, sollte man sich wirklich noch einmal mit der Frage beschäftigen, was an der Kampagne des Absenders noch zu echten Spareffekten für die Versicherten führen kann. Sollte die Versicherungsgesellschaft mit der Kampagne das Ziel verfolgt haben, in irgendeiner Form humorvoll aufzutreten, so darf man getrost die Ansicht vertreten, dass dieses Ziel gänzlich verfehlt wurde.</p>
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		<title>Radiowerbung zur Selbstbeweihräucherung?</title>
		<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de/2010/09/06/radiowerbung-zur-selbstbeweihraeucherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Immer öfter drängt sich der Eindruck auf, dass werbetreibende Unternehmen an ihren Zielgruppen vorbei kommunizieren, sich selbst auf ein Podest heben und sich dann wundern, dass die Kampagne gar nicht oder nur dürftig greift.
Über geschicktes Marketing lässt sich bestimmt streiten. Jedoch erlebe ich es in jüngster Zeit immer häufiger, dass krisengeplagte Unternehmer ihr Publikum aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer öfter drängt sich der Eindruck auf, dass werbetreibende Unternehmen an ihren Zielgruppen vorbei kommunizieren, sich selbst auf ein Podest heben und sich dann wundern, dass die Kampagne gar nicht oder nur dürftig greift.</strong></p>
<p>Über geschicktes Marketing lässt sich bestimmt streiten. Jedoch erlebe ich es in jüngster Zeit immer häufiger, dass krisengeplagte Unternehmer ihr Publikum aus den Augen verlieren. Da lesen sich Briefings unter Umständen eher wie die Laudatio des Präsidenten der Wirtschaftskammer zum Firmenjubiläum, denn als wirkliche Zielfestlegung der geplanten Hörfunkkampagne.</p>
<p>Bestimmt ist es unerlässlich, die Vorzüge des Absenders geschickt in das Konzept einzuarbeiten. Die Marketingverantwortlichen sollten sich jedoch auch in das fokussierte Publikum hinein denken können. Wer seinen Kunden wirklich kennt, dessen Bedürfnisse richtig einschätzen und beurteilen kann, ist klar im Vorteil und dem Ziel näher, als der selbstgefällige Mitbewerber. Ich möchte jedem Marketingverantwortlichen empfehlen, mit offenen Augen auf die Straße zu treten, sich auch einmal an Orte zu begeben, die von der Zielgruppe aufgesucht werden. Nehmen Sie Kontakt auf, sprechen sie mit den Menschen und sie werden staunen, wie wertlos plötzlich Ihre teuer erkaufte Marktanalyse werden kann. Verabschieden sie sich von dem Wunsch, dass ihre Kunden genauso ticken sollen, wie Sie selbst. Lassen Sie sich dazu hinreißen, Ihre Radiowerbung nicht zu Ihrem persönlichen Wohlgefallen zu gestalten. Egal, ob Ihnen ein Dialekt unangenehm ist oder nicht - ein Radiohörer in Sachsen wird Ihre Botschaft eher aufnehmen und sich an ihr erfreuen, wenn sie in seinem Dialekt und in seinem Wortlaut produziert wurde.</p>
<p>99,9% meiner Kunden, die sich auf diese Erfahrung verlassen, haben unmittelbar messbaren Erfolg mit ihrer Radiowerbung.</p>
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		<title>In 35 Sekunden von 0 auf 100</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Klingt der Titel auch nach dem Beschleunigungswert meines alten Mercedes 220D/8 aus dem Jahr 1972 und erinnert somit eher an den Muff vergangener Tage, verweist er jedoch tatsächlich auf den rasanten Erfolg eines Radiospots.
Mallorca Ambiente ist eine zweimonatlich erscheinendes Insel-Magazin. Auf deutsch, englisch und spanisch gibt es Reportagen, Tipps, Immobilien und Lifestyle. In der Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klingt der Titel auch nach dem Beschleunigungswert meines alten Mercedes 220D/8 aus dem Jahr 1972 und erinnert somit eher an den Muff vergangener Tage, verweist er jedoch tatsächlich auf den rasanten Erfolg eines Radiospots.</strong></p>
<p>Mallorca Ambiente ist eine zweimonatlich erscheinendes Insel-Magazin. Auf deutsch, englisch und spanisch gibt es Reportagen, Tipps, Immobilien und Lifestyle. In der Vergangenheit wurde das Erscheinen der neuen Titel mit einem neutralen Radiospot beworben - plakativ, einsilbig und nicht dem Niveau des Magazins entsprechend.</p>
<p>Der Herausgeber des Magazins war mit dem Erfolg des Radiospots unzufrieden, da dieser sich in den Werbeblöcken des <a href="http://www.inselradio.com/">Inselradios Mallorca 95,8</a> nicht von anderen Spots abhob und keine spürbaren Verkaufserfolge verzeichnet werden konnten.</p>
<p>Im Mai wurde <a href="http://radiokreaktiv.de/">radiokreaktiv</a> beauftragt, eine neue Idee für die Radiowerbung des Verlages zu entwickeln. Dabei sollte der Geist des auf der Insel residierenden Geldadels in die Story einfließen und ein zukunftsfähiges Konzept entwickelt werden. Für jede neue Ausgabe soll eine Titelstory im Spot kommuniziert werden, ohne den Spot langweilig und lebensfern wirken zu lassen.</p>
<p>Ich entwickelte die Figur des Konsul Genot von Gästern, der auf mittlerweile typisch mallorcinische Weise auf seiner vor der Küste dümpelnden Yacht thront und in der neuen Ausgabe von Mallorca Ambiente blättert. Wichtig ist dabei die Tatsache, dass die Yacht tatsächlich nur dümpelt und nicht fährt - denn dazu fehlt vielen Residenten allmählich das nötige Kleingeld.<br />
In der ersten Folge entdeckt der Konsul einen Artikel über Callboys auf Mallorca. Überrascht will er seiner Liebsten darüber berichten - die sich jedoch genau in diesem Augenblick mit dem Beiboot davon macht. Mit welchem Ziel auch immer&#8230;</p>
<p>Die Umsetzung ist humorvoll gelungen, erzählt eine kleine Geschichte und informiert abschließend über alles Wichtige.</p>
<p>Das erste Feedback erreichte Markus Liebscher, den Herausgeber des Magazins, bereits am ersten Tag der Ausstrahlung. Von &#8220;tolle Idee&#8221; bis &#8220;macht Lust auf Kaufen&#8221; reichten die Aussagen der Hörer des Inselradios. Aus Liebschers Sicht ist dies bereits als voller Erfolg zu werten, da es dies zuvor beim alten Radiospot nie gegeben hatte. Es ist nicht allein das Medium Radio, das zum Erfolg führt - auch der Spot muss durchdacht und optimal umgesetzt sein. <strong><a href="http://radiokreaktiv.de/radiowerbung-entwicklen.html">Konzeption, Darmaturgie, Sprecher und Soundmix</a> sind unerlässlich. </strong>Übrigens: Als Off-Sprecherin im Spot konnten wir <a href="http://www.antjevonderahe.com/">Antje von der Ahe</a> gewinnen. Sie ist vielen bekannt als Synchronsprecherin der <a href="http://www.prosieben.de/tv/greys-anatomy/darsteller/">Izzy aus Greys Anatomy</a> und vielen weiteren Rollen.</p>
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		<title>Ist Radiowerbung billig oder preiswert?</title>
		<link>http://radiokreaktiv.bblogs.de/2010/05/12/ist-radiowerbung-billig-oder-preiswert/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Radio</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>Radiowerbung</dc:subject><dc:subject>spot</dc:subject><dc:subject>spotschaltung</dc:subject><dc:subject>Werbeetat</dc:subject><dc:subject>Werbezeiten</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Mit der Neugestaltung des Hörfunkmarktes und Entstehung der privaten Radiolandschaft in Deutschland, wurde die Radiowerbung revolutioniert. Das Schlangestehen um die begehrten und raren Werbezeiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die utopisch hohen Sekundenpreise gehörten ab sofort der Vergangenheit an.
Diese neue Radiolandschaft bot auch mir als Seiteneinsteiger die einmalige Chance, in dieser Branche Fuß zu fassen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Neugestaltung des Hörfunkmarktes und Entstehung der privaten Radiolandschaft in Deutschland, wurde die Radiowerbung revolutioniert. Das Schlangestehen um die begehrten und raren Werbezeiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die utopisch hohen Sekundenpreise gehörten ab sofort der Vergangenheit an.</strong></p>
<p>Diese neue Radiolandschaft bot auch mir als Seiteneinsteiger die einmalige Chance, in dieser Branche Fuß zu fassen. Der Einstieg bei einem Vermarkter lokaler Radiosender in Nordrhein-Westfalen war verbunden mit zahlreichen Schulungen und Seminaren, in denen uns Neulingen ein Satz beinahe dogmatisch in den Sprachgebrauch gedrängt wurde: Radiowerbung ist billig.</p>
<p>Aber nicht nur die Vertriebsmannschaft sollte diesen Satz in seiner Genetik verankern, sondern auch die Zielgruppe, die Werbetreibenden. Was eigentlich gut gemeint war, ging leider in die Falsche Richtung los. Wollte man Radiowerbung nun einem breiten Publikum über die niedrigen Kosten der Werbezeiten zugänglich machen, beschädigten die Vermarkter auch gleichzeitig das Image des neu errungenen Marktes. Und so geschah es, dass Radiowerbung zunehmend präsent war - aber leider auch billig wirkte.<br />
Lautes Geschrei und niedrigstes Niveau eroberten die Werbeblöcke der Radiostationen. Ein Zustand, der bis heute anhält und sich erst langsam wieder zu revidieren scheint.</p>
<p>Unbenommen bleibt die Tatsache, dass Radiowerbung preiswerter ist, als die meisten anderen Werbemittel. <strong>Für die Kosten einer halbseitigen Anzeige in einer Tageszeitung</strong>, ist es bei vielen <strong>Radiosendern</strong> vergleichsweise möglich, <strong>eine Woche bis zwei Wochen durchgängig zu werben</strong> und somit eine deutlich höhere Reichweite und Kontakthäufigkeit zu generieren. In den annähernd zwei Jahrzehnten meiner Tätigkeit in der Branche, konnte ich immer wieder feststellen, dass Radiospots mit ruhigem Niveau schneller zu spürbarem Erfolg führen, als Spots, die innerhalb kürzester Zeit lautstark und wortgewaltig das Publikum zum Konsum zwingen wollen.</p>
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		<title>Ein Radiospot als Lehrmittel - man spricht schwäbisch</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Tippenhauer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Berlin</dc:subject><dc:subject>Continental Airlines</dc:subject><dc:subject>Currywurst</dc:subject><dc:subject>Ernst Klett Verlag</dc:subject><dc:subject>jens tippenhauer</dc:subject><dc:subject>New York</dc:subject><dc:subject>radiokreaktiv</dc:subject><dc:subject>radiospot</dc:subject><dc:subject>schwäbisch</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wer die deutsche Sprache lernen will, muss sich ein ganze Menge anhören. Manchmal auch Radiospots in schwäbischer Mundart.
Editions Maison des Langues - ein Ableger des Ernst Klett Verlags, Stuttgart - bedient sich in seiner jüngsten Ausgabe eines Deutschlehrwerkes für die französische Sekundarschule unter anderem eines Radiospots von radiokreaktiv. Der Auserwählte mit dem Titel &#8220;Currywurst&#8221; bildete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer die deutsche Sprache lernen will, muss sich ein ganze Menge anhören. Manchmal auch Radiospots in schwäbischer Mundart.</strong></p>
<p><a href="http://www.emdl.fr/allemand/lycee/?PHPSESSID=b9c9f554bc68b337dc58815cf9d339fb">Editions Maison des Langues</a> - ein Ableger des Ernst Klett Verlags, Stuttgart - bedient sich in seiner jüngsten Ausgabe eines Deutschlehrwerkes für die französische Sekundarschule unter anderem eines Radiospots von <a href="http://radiokreaktiv.de">radiokreaktiv</a>. Der Auserwählte mit dem Titel <a href="http://radiokreaktiv.de/funkspots/6-ca-3-currywurst-33s.mp3">&#8220;Currywurst&#8221;</a> bildete den Abschluss einer Spot-Trilogie, die wir für Continental Airlines kreiert und produziert haben. Die Hauptprotagonisten im Spot sprechen schwäbisch, befinden sich mitten in New York und sehnen sich nach Berlin zurück, wo ihre Reise den Ursprung hatte.</p>
<p>Bleibt nur die Frage: Wollen Franzosen immer noch die deutsche Sprache lernen, wenn Sie erstmal zwei Schwaben im Big Apple erlebt haben <img src='http://radiokreaktiv.bblogs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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